Allergologie

Von Heuschnupfen bis Asthma bronchiale

In der Allergologie beschäftigen wir uns insbesondere mit den Allergenen, die auf die Atemwege einwirken und hierdurch einen Heuschnupfen oder ein allergisches Asthma bronchiale auslösen können. Nachfolgend erfahren Sie unter anderem, welche Krankheitsbilder in unserer überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis behandelt werden und welche Diagnose- und Therapieverfahren an den einzelnen Standorten zum Einsatz kommen. Bei Fragen, die über den Inhalt dieser Seiten hinaus gehen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Krankheitsbilder

Asthma bronchiale

Das Asthma bronchiale ist eine chronisch, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit einer dauerhaft bestehenden Überempfindlichkeit. Bei entsprechend veranlagten Personen führt die Entzündung zu anfallsweise auftretender Luftnot einer Verengung der Atemwege.

Bei einem Teil der Patienten findet man eine Allergie als Auslöser für die Atemwegsverengung (allergisches Asthma). Bei manchen Patienten finden sich keine Allergien (so genanntes intrinsisches Asthma) darüber hinaus gibt es Mischformen.

Nicht alle Patienten mit einem Asthma bronchiale kommen mit dem Symptom der Luftnot, manche Patienten berichten über wiederkehrende Infekte der oberen Atemwege die häufig verlängert verlaufen, bei einem Teil unserer Patienten ist das einzige Symptom ein anhaltender Husten.

Ursache für das Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündlich veränderte Schleimhaut. Hierbei handelt es sich nicht um eine bakterielle oder virale Entzündung. Man geht von einer körpereigenen Entzündungsreaktion aus, wobei sich das Immunsystem geben die eigenen Zellen in der Bronchialschleimhaut richten.

Da es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung handelt, wird das Asthma bronchiale in der Regel mit inhalierbaren Kortisonpräparaten behandelt, darüber hinaus kommen bronchialerweiternde Substanzen zum Einsatz.


Asthma bronchiale | Bäckerasthma

Bei diesen Patienten besteht in der Regel eine Allergie gegen Mehle, die nach Inhalation zu einer Verengung der Atemwege führt. In der Regel handelt es sich um Patienten, die in einer Bäckerei oder Konditorei tätig sind. Außerhalb ihres beruflichen Umfeldes sind sie häufig beschwerdefrei. Es handelt sich hierbei um eine berufsbedingte Erkrankung. Bei sicherem Nachweis erfolgt die Anerkennung über die Berufsgenossenschaften.


Asthma bronchiale | Belastungsinduziertes Asthma

Diese Patienten berichten nur über Beschwerden, wenn sie sich stark körperlich belasten (zum Beispiel beim Sport). Die erfolgt häufig nur eine symptomatische Behandlung mit einem bronchial erweiternden Medikament.


Asthma bronchiale | Isocyanatasthma

Hierbei handelt es sich um eine allergische Reaktion auf Isocyanate. Diese werden in der Kunststoffindustrie verarbeitet. Es handelt sich hierbei um eine anerkannte Berufserkrankung.


Exogen-allergische Alveolitis (EAA)

Durch das Einatmen von organischen Stäuben kommt es zu einer entzündlichen Veränderung der Lungenbläschen. Hierdurch wird der Austausch von Sauerstoff gestört und es kommt zu einer zunehmenden Luftnot.

Wird das auslösender Allergen gemieden, kann sich die Erkrankung vollständig zurückbilden. Bei chronischen Verläufen kommt es zu einer dauerhaften Störung des Sauerstoffaustoffaustausches.


Weitere Informationen

Heuschnupfen

Die allergische Rhinokonjunktivitis oder auch Heuschnupfen genannt, ist durch eine entzündliche Reaktion der Nasenschleimhäute und der Augenbindehaut bedingt. Ursächlich hierfür ist eine immunologische Reaktion mit Sensibilisierung gegen Umweltallergene (Gräserpollen, Birkenpollen, Hausstaubmilben etc.). Typische Reaktionen des Körpers sind Rötung der Augen, Jucken und Niesen.

Die Erkrankung beginnt häufig in der frühen Kindheit und führt oft jahrelang zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität. Das Vorkommen der Erkrankung nimmt in den letzten Jahren stetig zu, wobei die Ursachen multifaktoriell sind. In der Diagnostik ist es wichtig zu wissen, gegen welche Allergene der Patient sensibilisiert ist.

Bei manchen Sensibilisierungen (Katzenhaare, Hundehaare) kann eine Allergenkarenz zu einer vollständigen Beschwerdefreiheit führen. Bei vielen Allergenen (Gräserpollen, Birkenpollen (Windbestäuber)) ist eine Allergenkarenz jedoch nicht möglich. Hier erfolgt die Therapie ist symptomatisch zum Beispiel mit Antihistaminika oder mit lokal wirksamen Kortisonpräparaten.

Eine ursächliche Behandlung ist bei manchen Patienten möglich. Mit der so genannten Hyposensibilisierung (Therapiedauer etwa 3 Jahre) wird versucht „das Immunsystem in eine andere Richtung zu lenken, so dass es sich nicht mehr mit dem Allergenen beschäftigt“. In Abhängigkeit der jeweiligen spezielen Situation kann eine Hyposensibilisierung als orale Therapie (sogenannte SLIT; sublinguale Immuntherapie) oder subcutane Therapie (sogenannte SIT; subcutane Immuntherapie) durchgeführt werden. Signifikannte Erfolge können bei 50-70% der Patienten erzielt werden.



Diagnose und Therapie

Allergologielabor

Spezielle labormedizinische Untersuchung zur Diagnostik von Allergien


Anamnese

Um ein ganzheitliches Bild Ihrer Beschwerden, Vorerkrankungen sowie Begleitmedikationen zu erhalten, ist die Erhebung einer ausführlichen Krankheitsvorgeschichte (Anamnese) unabdingbar.

An den Standorten Warendorf und Münster arbeiten wir mit Patiententablets (Anaboards®).

Diese ermöglichen papierloses Arbeiten und erleichtern Ihnen das mitteilen der benötigten Informationen.
Per Touchscreen klicken Sie sich durch unseren individuell gestalteten Fragenkatalog, sodass wir wichtige Informationen, wie z.B. Raucherstatus, letzte Röntgenuntersuchung, aktuelle Beschwerden, erhalten, die zur genauen Diagnosestellung notwendig sind.
Auch für eine spätere Behandlungstherapie, sind Informationen zu Begleiterkrankungen oder aktueller Medikationseinnahmen sehr wichtig.
Per elektronischer Unterschrift bestätigen Sie Ihre Daten, die dann automatisch, innerhalb von Sekunden in Ihre elektronische Patientenkartei übertragen werden.
Weitere Informationen zu den Tablets finden Sie unter "Diagnose und Therapie: Patiententablets"

                 

 


Hyposensibilisierung

Die Hyposensibilisierung ist die einzige bekannte Therapie, die die Ursache und nicht nur die Symptome der Allergie behandelt.
Hierbei erhält der Patient das relevante Allergen in steigender Dosis zugeführt bis eine bestimmte Allergendosis erreicht wird. Diese (Erhaltungs-) Dosis erhält der Patient dann in der Regel 3 (bis 5) Jahre.
Ziel der Therapie ist es den Körper an das Allergen zu gewöhnen. Der Körper bzw. das Immunsystem wird toleranter gegenüber dem Allergen.

Untersuchungen belegen, dass durch eine Hyposensibilisierung nicht nur die Heuschnupfen Symptome nachlassen und somit die Lebensqualität steigt, sondern auch Neusensibilisierungen (bzw neue Allergien) und ein sogenannter „Etagenwechsel“ (also die Weiterentwicklung eines Heuschnupfens in ein Asthma bronchiale) vermieden werden können.

Grundsätzlich werden 2 Therapieformen unterschieden:
Subkutane Hyposensibilisierung (SCIT)
Das Allergen wird unter die Haut gespritzt. Nach einer „Aufdosierungsphase“ erfolgt die Gabe alle 4 Wochen

Sublinguale Hyposensibilisierung (SLIT)
Das Allergen wird in Tropfen oder (Schmelz-) Tablettenform über die Mundschleimhaut aufgenommen. Im Unterschied zur subkutanen Gabe wird das Allergen hier täglich eingenommen.

Zu den Nebenwirkungen einer Hyposensibilisierung gehören Juckreiz, Rötung und Schwellung im Stichbereich. Allgemeine Risiken wie Infektionsgefahr und Thrombosen (Blutgerinnselbildung) sind zu berücksichtigen. In ganz seltenen Fällen kann es zu allergischen Starkreaktionen bis hin zum ernsten anaphylaktischen Schock oder Asthma-Anfall kommen. Daher müssen die Patienten noch 30 Minuten nach der subkutanen Spritze in der Praxis verweilen.

Allgemeine Tipps:

Am Therapietag der subkutanen Gabe sollte Sport oder andere körperliche Belastung wie Saunabesuche oder heiße Bäder vermieden werden. Während der Hyposensibilisierung können antiallergische Medikamente (z.B. Antihistaminika) eingenommen werden. Sie beeinflussen den Behandlungserfolg nicht. Die Hyposensibilisierung kann bei Eintreten einer Schwangerschaft im Normalfall fortgesetzt werden, während man in einer bereits bestehenden Schwangerschaft eine solche Therapie jedoch nicht beginnen sollte. Eine Ausnahme stellt eine lebensbedrohliche Insektengiftallergie dar.

Die Kosten der Behandlung werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen.

 


Patiententablets

PATIENTENTABLETS


 


An den Standorten Warendorf & Münster arbeiten wir mit Patiententablets.
Diese ermöglichen papierloses Arbeiten und sollen Ihnen als Patient Ihren Besuch bei uns erleichtern.
Die AnaBoards verfügen über viele verschiedene Funktionen, die wir Ihnen gerne näher vorstellen möchten:

  • Erhebung der Krankheitsvorgeschichte (Anamnese) durch einen individuell gestalteten Fragenkatalog (auch auf Englisch & Türkisch)
  • Fragebögen ( z.B. der ESS-Fragebogen zur Tagesschläfrigkeit)
  • digitale Unterschrift zur Bestätigung der Angaben
  • Informationen über individuelle Gesundheitsleistungen
  • Informationen & Einwilligung zur Grippeschutzimpfung/Pneumokokkenimpfung
  • Einwilligungserklärung Datenschutz (DSGVO)
  • Patientenbefragungen (Qualitätsmanagement)                                                                         

                                                     
Der Schutz Ihrer Daten spielt auch bei der Arbeit mit den Tablets eine große Rolle.
Nach der Übertragung Ihrer Daten auf unseren Praxisserver, werden diese auf den Tablets unwiderruflich gelöscht. Nachfolgende Patienten oder unbefugte Personen haben somit keinen Zugriff auf die von Ihnen eingetragenen Daten.
Ebenso sind die biometrischen Daten Ihrer Unterschrift verschlüsselt.

                                                                                                           


Weitere Informationen

Prick-Test

Klassischer Hauttest zur Diagnostik von Allergien. Um zu klären, ob eine Sensibilisierung vorliegt, werden verschiedene Testsubstanzen auf die Haut aufgebracht.



IGeL

Gutachten, Gesundheitsbescheinigungen, Atteste

Gutachten

Zum Beispiel für:

►Anwälte
►Reiserücktrittsversicherungen
►Berufsgenossenschaften
►Sozialgerichte
►Rentenversicherungen
   (inkl. Minderung der Erwerbstätigkeit MdE und Grad der Behinderung GdB)



● Gesundheitsbescheinigungen

Zum Beispiel für:

►Kindergärten, Schulen, Arbeitgeber
►Botschaften und Auslandsaufenthalte
►Flugtauglichkeitsbescheinigung
►Fahrtauglichkeitsbescheinigung


● Widersprüche

Zum Beispiel für:

►Versorgungsämter
►Kuren


● Sporttauglichkeitsatteste / Tauchtauglichkeitsatteste








Ärzteteam

Herr Dr. med. Matthias Waltert


Dr. med. Matthias Waltert

Facharzt für Innere Medizin │ Pneumologie Allergologie │Schlafmedizin │ Geschäftsführer Prüfarzt klinischer Studien

 



Lebenslauf
24.01.1963
geboren in Meppen
1983
Allgemeine Hochschulreife


Beruflicher Werdegang
1983 - 1984
Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
1984 - 1985
Zivildienst als Rettungssanitäter bei DRK-Meppen
1985 - 1986
Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1986 - 1993
Studium der Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
1989 - 1989
Experimenteller Abschnitt der Promotion (Untersuchung über den Einfluss von Prolaktin auf den Thrombozytenturnover von Serotonin (in virto Studie) Neurologische Klinik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1993 - 1995
Arzt im Praktikum am Maria-Josef-Hospital, Greven
1995 - 2000
Assistenzarzt am Evangelischen Krankenhaus Schwerte
2000 - 2000
Assistenzarzt an der Thoraxklinik Heidelberg
2001 - 2003
Assistenzarzt an der Lungenklinik Hemer
2004
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Warendorf
2006
Eröffnung des Schlaflabores Warendorf
2008
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Münster, Eröffnung des Schlaflabores
2012
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Ahlen
2012
Gründung der ZMS GmbH - Zentrum für medizinische Studien in Warendorf, Münster und Ahlen
2015
Zusammenschluss zur überörtlichen Gemeinschaftspraxis mit der peumologischen Praxis Dr. med. Werner Gams in Gütersloh
2015
Gründung des Schlaflabores am Städtischen Klinikum in Gütersloh
2016
Gründung des MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum Dres.med. M. Grothoff / M. Offermann (Innere Medizin u. Gastroenterologie) in Ahlen
2016
Gründung der SMZ GmbH - Schlafmedizinisches Zentrum in Münster (ehemals Privatklinik)
2016
Zusammenschluss zur überörtlichen fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis mit der gastroenterologischen Praxis Dr. med. Pauline Gams in Gütersloh


Qualifikationen
1999
Facharzt für Innere Medizin
2000
Qualitätsnachweis Somnologie der deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM)
2003
Facharzt für Pneumologie
2003
Facharzt für Allergologie
2005
Facharzt für Schlafmedizin
2010
GCP-Schulung für Prüfärzte
2014
ICH-GCP- Refresher Kurs
2016
ICH-GCP- Refresher Kurs
2017
ICH-GCP-Refresher Kurs u. Basisschulung (Klinische Prüfungen mit Medizinprodukten)


Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Herr Dr. med. Albert Esselmann


Dr. med. Albert Esselmann

Facharzt für Innere Medizin │Pneumologie
Allergologie │ Schlafmedizin
verkehrsmedizinische Begutachtung │ Geschäftsführer│ Prüfarzt klinischer Studien

 



Lebenslauf
08.1967
geboren in Alfhausen
1987
Allgemeine Hochschulreife
1987 - 1988
Ableistung des Grundwehrdienstes


Beruflicher Werdegang
1988 - 1994
Studium der Humanmedizin an der Universität – GHS Essen
1994 - 2000
Assistenzarzt (Innere Medizin), St. Elisabeth – Krhs. Oberhausen
1996
Dissertation an der Universitätsklinik – GHS Essen ( "Technische Messung und klinische Erprobung einer offenen Infrarot-Wärmeeinheit bei Frühgeborenen mit einem Gewicht zwischen 1500–2000g")
1997 - 1998
Berufsbegleitendes Zusatzstudium an der Fachhochschule Hannover: "Management im Gesundheitswesen – grundlegende Kenntnisse und Prinzipien" Abschluss: Hospital Management Advisor (HMA)
2000 - 2001
Assistenzarzt (Kardiologie/Pneumologie/Nephrologie), Medizinische Klinik II, Klinikum Lippe-Detmold
2002 - 2004
Assistenzarzt der Klinik für Pneumologie Lungenklinik Hemer Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie
2004 - 2008
Oberarzt der Abteilung für Pneumologie Lungenklinik Hemer Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie
2008 - 2011
Eintritt als Praxispartner (job-sharing) Gemeinschaftspraxis Dres A. Globig, U. Grandjot, A. Esselmann (Innere Medizin, Pneumologie, Umweltmedizin, Allergologie, Schlafmedizin)
2008 - 2011
Ltd. Bereichsarzt Pneumologie/Med. Klinik I, Klinikum Lünen St. Marienhospital
seit 2011
Eintritt als Praxispartner Gemeinschaftspraxis Dres M. Waltert, A. Esselmann (Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin) in Warendorf,Münster und Ahlen
2012
Gründung der ZMS GmbH- Zentrum für medizinische Studien in Warendorf, Münster und Ahlen
2015
Zusammenschluss zur überörtlichen Gemeinschaftspraxis mit der pneumologischen Praxis Dr. med. Werner Gams in Gütersloh
2015
Gründung des Schlaflabores am Städtischen Klinikum in Gütersloh
2016
Gründung des MVZ- Medizinisches Versorgungszentrum Dres. med. M. Grothoff / M. Offermann (Innere Medizin u. Gastroenterologie) in Ahlen
2016
Gründung der SMZ GmbH- Schlafmedizinisches Zentrum in Münster (ehemals Privatklinik)
2016
Zusammenschluss zur überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis mit der gastroenterologischen Praxis Dr. med. Pauline Gams in Gütersloh


Qualifikationen
2001
Facharzt für Innere Medizin
2003
Facharzt für Pneumologie
2007
Zusatz-Weiterbildung Allergologie
2008
Zusatz-Weiterbildung Schlafmedizin
2011
GCP Training für Prüfärzte in klinischen Studien
2014
ICH-GCP-Refresher Kurs
2016
ICH-GCP-Refresher Kurs
2017
ICH-GCP-Refresher Kurs u. Basisschulung (Klinische Prüfungen mit Medizinprodukten)


Mitgliedschaften
PVF- Pneumologische Versorgungsforschung e.V.
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

Frau Dr. med. Helga Nolzen


Dr. med. Helga Nolzen

Fachärztin für Innere Medizin
Pneumologie │ Schlafmedizin │Allergologie
Prüfärztin klinischer Studien

 



Lebenslauf
05.01.1964
geboren in Oberaden
1983
Allgemeine Hochschulreife


Beruflicher Werdegang
1983 - 1984
Studium der Lebensmittelchemie an der Gesamthochschule in Wuppertal
1984 - 1990
Studium der Medizin an der WWU Münster
1990 - 1992
Ärztin im Praktikum in der Inneren Medizin, Kreiskrankenhaus Herford
1992 - 1992
Assistenzärztin Innere Medizin, Kreiskrankenhaus Herford
1995
Promotion in Münster; Thema: Mutationsanalyse im Polyposis coli Gen
1993 - 2002
Assistenzärztin Innere Medizin Lünen-Brambauer
2002 - 2010
Assistenzärztin Lungenklinik Hemer
2010 - heute
Poolärztin im hausärztlichen Notdienst
2010 - 2013
Weiterbildungsassistentin der Allergologie
2014 - 2015
Hausärztlich tätige Internistin in einer Praxisgemeinschaft
2015 - 2016
Oberärztin in der Pneumologie, Klinikum Vest
seit 05.2016
angestellte Ärztin in der überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis Dres. Waltert / Esselmann
seit 2017
Prüfärztin klinischer Studien im Zentrum für medizinische Studien (ZMS GmbH)


Qualifikationen
1998
Facharzt für Innere Medizin
2004
Schwerpunktbezeichnung Pneumologie in Verbindung mit der Gebietsbezeichnung Innere Medizin
2007
Zusatzbezeichnung Schlafmedizin
2014
Zusatzbezeichnung Allergologie
2014
Grundlagenkurs für Prüfer in klinischen Studien
2015
ICH-GCP Training
2017
Refresher GCP Prüfarztschulung


Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.
Berufsverband Deutscher Internisten e.V.