Pneumologie (Lungenheilkunde)

Hier dreht sich alles ums Atmen

In der Pneumologie / Lungenheilkunde dreht sich alles ums Atmen – genauer gesagt: Um den Atemapparat. Nachfolgend erfahren Sie unter anderem, welche Krankheitsbilder in unserer überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis behandelt werden und welche Diagnose- und Therapieverfahren an den einzelnen Standorten zum Einsatz kommen. Bei Fragen, die über den Inhalt dieser Seiten hinaus gehen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Krankheitsbilder

Akute oder chronische Bronchitis

Allgemeiner Begriff für eine Entzündung der zentralen Atemwege ohne Beteiligung des Lungengewebes meist mit den klinischen Symptomen Husten und Auswurf.

Ursachen können chemische oder physikalische Reizstoffe sein oder auch virale oder bakterielle Entzündungen. Unter einer akuten Bronchitis versteht man eine plötzlich aufgetretene und kurz anhaltende Erkrankung.

Als chronische Bronchitis wird der anhaltende Krankheitszustand über längere Zeit bezeichnet (8-12 Wochen). Eine chronisch obstruktive Bronchitis besteht bei einer messtechnisch nachgewiesenen anhaltenden Einengung der Bronchien.


Asbestose

Erkrankung der Bronchien und des Lungengewebes in Folge einer anhaltenden Inhalation von Asbeststaub. Es kommt im Verlauf wie bei der Silikose zu einer zunehmenden Gewebeverdichtung und Vernarbung der Lunge („Fibrose“) mit entsprechenden Funktionseinschränkungen. Bei entsprechender beruflicher Exposition wird die Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt.


Asthma bronchiale

Das Asthma bronchiale ist eine chronisch, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit einer dauerhaft bestehenden Überempfindlichkeit. Bei entsprechend veranlagten Personen führt die Entzündung zu anfallsweise auftretender Luftnot einer Verengung der Atemwege.

Bei einem Teil der Patienten findet man eine Allergie als Auslöser für die Atemwegsverengung (allergisches Asthma). Bei manchen Patienten finden sich keine Allergien (so genanntes intrinsisches Asthma) darüber hinaus gibt es Mischformen.

Nicht alle Patienten mit einem Asthma bronchiale kommen mit dem Symptom der Luftnot, manche Patienten berichten über wiederkehrende Infekte der oberen Atemwege die häufig verlängert verlaufen, bei einem Teil unserer Patienten ist das einzige Symptom ein anhaltender Husten.

Ursache für das Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündlich veränderte Schleimhaut. Hierbei handelt es sich nicht um eine bakterielle oder virale Entzündung. Man geht von einer körpereigenen Entzündungsreaktion aus, wobei sich das Immunsystem geben die eigenen Zellen in der Bronchialschleimhaut richten.

Da es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung handelt, wird das Asthma bronchiale in der Regel mit inhalierbaren Kortisonpräparaten behandelt, darüber hinaus kommen bronchialerweiternde Substanzen zum Einsatz.


Asthma bronchiale | Bäckerasthma

Bei diesen Patienten besteht in der Regel eine Allergie gegen Mehle, die nach Inhalation zu einer Verengung der Atemwege führt. In der Regel handelt es sich um Patienten, die in einer Bäckerei oder Konditorei tätig sind. Außerhalb ihres beruflichen Umfeldes sind sie häufig beschwerdefrei. Es handelt sich hierbei um eine berufsbedingte Erkrankung. Bei sicherem Nachweis erfolgt die Anerkennung über die Berufsgenossenschaften.


Asthma bronchiale | Belastungsinduziertes Asthma

Diese Patienten berichten nur über Beschwerden, wenn sie sich stark körperlich belasten (zum Beispiel beim Sport). Die erfolgt häufig nur eine symptomatische Behandlung mit einem bronchial erweiternden Medikament.


Asthma bronchiale | Isocyanatasthma

Hierbei handelt es sich um eine allergische Reaktion auf Isocyanate. Diese werden in der Kunststoffindustrie verarbeitet. Es handelt sich hierbei um eine anerkannte Berufserkrankung.


Asthma-Exazerbation

Mit einer Exazerbation der asthmatischen Erkrankung wird eine deutliche Verschlechterung der Symptome bezeichnet.
Eine Exazerbation kann leicht, -mittel, -und schwergradig verlaufen.
Eine schwergradige Asthma-Exazerbation beschreibt einen akuten Asthmaanfall, wohingegen sich eine leicht- und mittelgradige Exazerbation im Rahmen einer akuten Bronchitis äußert.

Zur Differenzierung der Schweregrade werden vier Parameter herangezogen:

1) PEF - Peakflow (z. B bei schwerem Asthmaanfall: PEF<50% des Bestwertes)
2 )Sprechen (Einschränkungen aufgrund von Kurzatmigkeit)
3) Atemfrequenz (AF:>25/min)
4) Herzfrequenz (HF:>110/min)

Entsprechend der GINA Guidelines wird die Therapie dem Grad der Exazerbation angepasst.


Asthma in der Schwangerschaft

Asthma bronchiale ist eine chronische Erkrankung mit anhaltender Entzündung der Atemwege die häufig junge Frauen betrifft. Wird eine Schwangerschaft geplant oder besteht bereits, so kommen bei vielen Frauen Zweifel hinsichtlich der Therapie.

„Soll ich die Medikamente weiter nehmen?“
„Schaden die Arzneimittel meinem Kind?“
„Und wie wird es mir gehen?“

Wichtig für einen komplikationslosen Verlauf der Schwangerschaft ist ein gut kontrolliertes Asthma, am besten bereits zum Zeitpunkt der Empfängnis. Bei bestehender Schwangerschaft kommt es häufig zu einer Besserung der Krankheit, der Verlauf ist jedoch individuell und kann bis hin zu einer unkontrollierten Situation für Mutter und Kind reichen.

Die Wechselbeziehung zwischen der Entzündung der Atemwege beim Asthma und der veränderten Stoffwechselsituation in der Schwangerschaft sind noch nicht hinreichend geklärt. Besteht jedoch eine schlecht eingestellte Erkrankung, kommt es zu Asthmaanfällen mit einer Verkrampfung der Bronchien, so dass das Blut der Mutter nicht mehr richtig mit Sauerstoff gesättigt wird. Da das Kind durch die Plazenta mit mütterlichem Blut versorgt wird, entsteht auch dort eine Minderversorgung. Es kann zu einem unmittelbaren Schaden des Kindes, gegebenenfalls aber auch zu indirekten Folgen wie vorzeitigen Wehen, Frühgeburt, geringes Geburtsgewicht oder schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck kommen.

Wenn die Krankheit gut eingestellt ist, ist das Risiko für eine Mutter mit Asthma und das ungeborene Kind kaum größer als für eine gesunde Mutter. Wir beraten Sie daher gerne in unserer Schwangerschaftssprechstunde. Neben einer engmaschigen Kontrolle und Therapieüberwachung bieten wir Ihnen ergänzend auch die Bestimmung der entzündlichen Aktivität in den Atemwegen (NO-Messung) an, welche in Zusammenschau mit den weiteren funktionellen Untersuchungen eine gute Aussage über die Therapiekontrolle liefert.

Während der Schwangerschaft besteht zudem generell das Risiko eine schlafbezogene Atmungsstörung zu entwickeln, auch wenn Frau nicht an einem Asthma erkrankt ist. Ursache sind die zunehmenden Wassereinlagerungen, die sich insbesondere in der Nacht nach Hochlagerung der Beine in Richtung Oberkörper und Hals verschieben. Hier führen sie dann zu einer Engstelle im Rachenbereich, welche Schnarchgeräusche und sogar Atemaussetzer bedingen können. Folgen sind auch hier wiederkehrende Sauerstoffabfälle bei Mutter und Kind, so dass der Schlaf beider gestört wird. Eine kleine Screeninguntersuchung über Nacht kann diese Form der Atmungsstörung einfach aufdecken.

 

 


Bronchialkarzinom | Lungenkarzinom

Unter einem Bronchialkarzinom (auch: Lungenkarzinom) versteht man eine bösartige Neubildung in den Bronchien oder in den Bronchiolen. Das inhalative Zigarettenrauchen ist der mit Abstand wichtigster Risikofaktor für die Entstehung eines Bronchialkarzinoms. Andere Ursachen sind zum Beispiel beruflich bedingt (Arbeiten mit Asbest oder Chrom).

Typische Symptome gibt es nicht. Die Patienten klagen über anhaltenden Husten (manchmal mit Blutbeimengungen zum Sekret) Luftnot, Brustschmerzen, nächtliches Schwitzen oder über eine unklare Gewichtsabnahme.

Die Diagnostik erfolgt in der Regel bildgebend mittels Röntgenaufnahme und Computertomographie (CT), darüber hinaus ist eine feingewebliche Sicherung unerlässlich. Hierzu wird meistens eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) mit Probenentnahme durchgeführt.

Die Klassifikation der Erkrankung erfolgt nach einer feingeweblichen Aufarbeitung der gewonnenen Proben (u.a. Adenokarzinom, Plattenepithelcarcinom, großzelliges Karzinom, kleinzelliges Karzinom). In Abhängigkeit der Ausbreitung des Tumors und des feingeweblichen Ergebnisses erfolgt die Behandlung (z.B. Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie).

Trotz aller Bemühungen ist die Prognose des Bronchialkarzinoms insbesondere in den fortgeschrittenen Stadien auch weiterhin sehr schlecht. Ein frühzeitiges Erkennen der Erkrankung ist daher für die Heilungschancen sehr wichtig.


COPD

Die "Chronisch obstruktive Lungenerkrankung" oder englisch "chronic obstructive pulmonary disease (COPD)", ist eine Erkrankung, die mit einer Verengung der Atemwege einher geht. Anders als bei Patienten mit einem Asthma bronchiale führt hier eine Inhalation mit bronchial erweiternden Substanzen nur zu einer unvollständigen Rückbildung der Atemwegsverengung.

Die Patientin klagen über Luftnot, Husten, vermehrten Auswurf. Die Erkrankten sind in der Regel älter als 40 Jahre, der überwiegende Anteil von Ihnen hat jahrelang inhalativ Zigaretten geraucht. Je nach Schweregrad der Erkrankung ist die Lebenserwartung eingeschränkt. Ein Verzicht auf das inhalative Zigarettenrauchen verhindert das Fortschreiten der Erkrankung.

Behandelt wird die Erkrankung mit inhalativen Substanzen, die die Atemwege erweitert. In den höheren Stadien kommen auch inhalative Kortisonpräparate zum Einsatz.

Wir suchen Patienten mit COPD:

In kommenden und laufenden klinischen Studien des ZMS (Zentrum für medizinische Studien Dres. med. Waltert / Esselmann) sollen neue und bekannte Wirkstoffe gegen COPD erforscht werden.

Für diese Studien suchen wir:
• Frauen und Männer ab 40 Jahren, die an COPD erkrankt sind.

Für mehr Informationen besuchen Sie die Website des ZMS!


COPD-Exazerbation

Unter Exazerbation versteht man die deutliche Verschlimmerung der Symptome einer bereits bestehenden, in der Regel chronischen Erkrankung.
Eine COPD-Exazerbation äußert sich meist durch vermehrten Husten, Luftnot und grünlich / gelblichen Schleimauswurf.

Die Symptome treten oft sehr rasch auf (akute Exazerbation) oder infolge eines viralen oder bakteriellen Infektes (Infektexazerbation)
Eine Blutentnahme, sowie eine Lungenfunktion sind neben der Schilderung der Symptome wichtige diagnostische Maßnahmen.
Zusätzlich kann ein Röntgenbild bei der Diagnostik helfen und ggf. eine Lungenentzündung als Ursache für die Beschwerden ausschließen.
Es gibt verschiedene Therapiemöglichkeiten, die individuell mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden müssen. So kann zum Beispiel ein Kortisonstoß und / oder ein Antibiotikum nötig sein.
In einigen seltenen Fällen kommt es im Zuge nach Exazerbation zu einem stationären Aufenthalt.

 


Exogen-allergische Alveolitis (EAA)

Durch das Einatmen von organischen Stäuben kommt es zu einer entzündlichen Veränderung der Lungenbläschen. Hierdurch wird der Austausch von Sauerstoff gestört und es kommt zu einer zunehmenden Luftnot.

Wird das auslösender Allergen gemieden, kann sich die Erkrankung vollständig zurückbilden. Bei chronischen Verläufen kommt es zu einer dauerhaften Störung des Sauerstoffaustoffaustausches.


Weitere Informationen

Heuschnupfen

Die allergische Rhinokonjunktivitis oder auch Heuschnupfen genannt, ist durch eine entzündliche Reaktion der Nasenschleimhäute und der Augenbindehaut bedingt. Ursächlich hierfür ist eine immunologische Reaktion mit Sensibilisierung gegen Umweltallergene (Gräserpollen, Birkenpollen, Hausstaubmilben etc.). Typische Reaktionen des Körpers sind Rötung der Augen, Jucken und Niesen.

Die Erkrankung beginnt häufig in der frühen Kindheit und führt oft jahrelang zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität. Das Vorkommen der Erkrankung nimmt in den letzten Jahren stetig zu, wobei die Ursachen multifaktoriell sind. In der Diagnostik ist es wichtig zu wissen, gegen welche Allergene der Patient sensibilisiert ist.

Bei manchen Sensibilisierungen (Katzenhaare, Hundehaare) kann eine Allergenkarenz zu einer vollständigen Beschwerdefreiheit führen. Bei vielen Allergenen (Gräserpollen, Birkenpollen (Windbestäuber)) ist eine Allergenkarenz jedoch nicht möglich. Hier erfolgt die Therapie ist symptomatisch zum Beispiel mit Antihistaminika oder mit lokal wirksamen Kortisonpräparaten.

Eine ursächliche Behandlung ist bei manchen Patienten möglich. Mit der so genannten Hyposensibilisierung (Therapiedauer etwa 3 Jahre) wird versucht „das Immunsystem in eine andere Richtung zu lenken, so dass es sich nicht mehr mit dem Allergenen beschäftigt“. In Abhängigkeit der jeweiligen spezielen Situation kann eine Hyposensibilisierung als orale Therapie (sogenannte SLIT; sublinguale Immuntherapie) oder subcutane Therapie (sogenannte SIT; subcutane Immuntherapie) durchgeführt werden. Signifikannte Erfolge können bei 50-70% der Patienten erzielt werden.


Interstitielle Lungenerkrankungen

Als interstitielle Lungenerkrankungen bezeichnet man eine Gruppe von Lungenerkrankungen, bei denen eine entzündliche Reaktion im Bereich des Lungengewebes abläuft. Diese Reaktion führt zu einem Umbau des Lungengewebes in Bindegewebe.

Der Austausch von Sauerstoff wird dadurch erheblich behindert. Führendes Zeichen der interstitiellen Lungenerkrankungen ist die Luftnot.


Lungenfibrose

Unterd der Lungenfibrose versteht man die Vermehrung des Bindegewebes der Lunge. Dies führt bei den Betroffenen zu einer Funktionseinschränkung der Lunge. Eine Vielzahl von Erkrankungen können eine Lungenfibrose zur Folge haben.


Lungenemphysem

Als Lungenemphysem wird eine Überblähung der kleinsten luftgefüllten Strukturen der Lungenbläschen (Alveolen) bezeichnet. Es stellt den gemeinsamen Endpunkt einer Reihe von chronischen Lungenerkrankungen dar.

Eine häufige Ursache ist das langjährige inhalative Zigarettenrauchen. Beim Lungenemphysem ist der Austausch von Sauerstoff über die Lungenbläschen gestört, so dass weniger Sauerstoff über die Lunge in den Körper gelangt. Die Patienten berichten über eine zunehmende Luftnot anfangs unter Belastung, später auch in Ruhe.

Sowohl diagnostische als auch therapeutisch ist eine Ursachenforschung wichtig. Die Behandlung erfolgt unter Berücksichtigung der Ursache. Das inhalative Zigarettenrauchen muss vollständig eingestellt werden. Die Therapie orientiert sich an der Grunderkrankung (zum Beispiel: Behandlung der COPD). Ansonsten ist die Behandlung symptomatisch (zum Beispiel Einleitung einer Sauerstofflangzeittherapie) operative Verfahren (Lungenverkleinerung) oder endoskopische Verfahren (Einsatz von Ventilen ins Bronchialsystem) können zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen.


Lungenentzündung

Die Pneumonie (Lungenentzündung) bezeichnet eine virale oder bakterielle Entzündung des Lungengewebes. Eine schwere Bronchitis kann letztlich nur durch eine Röntgenaufnahme von einer Pneumonie abgegrenzt werden.


Pulmonale Hypertonie

Pulmonale Hypertonie ist gekennzeichnet durch einen zunehmenden Anstieg des Gefäßwiderstandes und einen Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf mit der häufigen Folge einer Rechtsherzschwäche. Die Patienten leiden unter stark eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit, Kreislaufstörungen und Müdigkeit.


Sarkoidose

Gutartige Granulomatöse Erkrankung im Bereich der Lymphknoten und /oder der Lungenwurzeln, welche auch die gesamte Lunge befallen kann. Ein Befall anderer Organe oder der Gelenke ist ebenfalls möglich.
Die einfache Form der Sarkoidose heilt häufig ohne medikamentöse Therapie ab. Findet man einen Befall des Lungengewebes, so ist häufig eine medikamentöse Therapie mit Cortison erforderlich.


Silikose

Erkrankung der Lunge in Folge einer langjährigen Inhalation von Feinstaub mit Quarzanteilen (z.B. Tätigkeit im Bergbau). Folge ist eine chronisch verlaufende Entzündung mit zunehmender Gewebeverdichtung und Vernarbung der Lunge („Fibrose“) mit dadurch entstehenden Funktionseinschränkungen. Bei entsprechender beruflicher Exposition wird die Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt.


Schlafapnoe

Die Schlafapnoe ist gekennzeichnet durch nächtliche Atemaussetzer, welche zu einem Abfall der Sauerstoffsättigung und einer konsekutiven Weckreaktion (sog. Arousals) führen. Hierdurch muss der Patient nicht zwangsläufig erwachen, jedoch kommt es zu einer Störung des Schlafprofils mit verminderter Erholungswirkung des Schlafes und damit einer Tagesmüdigkeit bis hin zur Tagesschläfrigkeit und Sekundenschlaf. Diese Symptomatik kann mehr oder weniger ausgeprägt sein. Durch die nächtlichen Abfälle der Sauerstoffsättigung und begleitenden Arousals entsteht eine Art „Stressreaktion“ für den Körper, welche auf lange Sicht das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhen können. Die Schwere des Befundes wird anhand der Anzahl der Atemaussetzer pro Stunde definiert.

Es werden verschiedene Formen der Schlafapnoe unterschieden. Bei der obstruktiven Schlafapnoe kommt es zu einer Engstelle im Rachenbereich, welche dazu führt, dass nicht mehr genug (Hypopnoe) oder gar keine Luft (Apnoe) in die Lunge gelangt, so dass die Sauerstoffsättigung abfällt. Unterbrochen wird dies durch eine Weckreaktion mit gesteigerter Atmung.
Die Diagnosestellung ist komplex und beinhaltet auch die Abklärung anderer Ursachen für eine Hypersomnie (wie u.a. Schlafapnoe, neurologische Grunderkrankungen).


Tuberkulose

Die Tuberkulose ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit, die durch verschiedene Arten von Mykobakterien verursacht werden kann und beim Menschen am häufigsten die Lungen befält.

Wichtigstes diagnostisches Kriterium ist die Röntgenaufnahme der Lunge. Die Erkrankung kann in der Regel gut mit Medikamenten behandelt werden. Behandlungsdauer in der Regel 6-9 Monate.



Diagnose und Therapie

Allergologielabor

Spezielle labormedizinische Untersuchung zur Diagnostik von Allergien


Anamnese

Um ein ganzheitliches Bild Ihrer Beschwerden, Vorerkrankungen sowie Begleitmedikationen zu erhalten, ist die Erhebung einer ausführlichen Krankheitsvorgeschichte (Anamnese) unabdingbar.

An den Standorten Warendorf und Münster arbeiten wir mit Patiententablets (Anaboards®).

Diese ermöglichen papierloses Arbeiten und erleichtern Ihnen das mitteilen der benötigten Informationen.
Per Touchscreen klicken Sie sich durch unseren individuell gestalteten Fragenkatalog, sodass wir wichtige Informationen, wie z.B. Raucherstatus, letzte Röntgenuntersuchung, aktuelle Beschwerden, erhalten, die zur genauen Diagnosestellung notwendig sind.
Auch für eine spätere Behandlungstherapie, sind Informationen zu Begleiterkrankungen oder aktueller Medikationseinnahmen sehr wichtig.
Per elektronischer Unterschrift bestätigen Sie Ihre Daten, die dann automatisch, innerhalb von Sekunden in Ihre elektronische Patientenkartei übertragen werden.
Weitere Informationen zu den Tablets finden Sie unter "Diagnose und Therapie: Patiententablets"

                 

 


Blutgasanalyse (BGA)

Bei der Blutgasanalyse wird der Sauerstoffgehalt und Kohlendioxidgehalt im Blut gemessen.

Für diese Untersuchung wird Blut aus dem Ohrläppchen mit einem feinen Röhrchen aufgenommen.


Bodyplethysmographie

Umgangsprachlich wird diese Messung oft einfach „Lungenfunktion“ genannt, da hierbei die wichtigsten Parameter in einer offenen oder geschlossenen Lungenfunktionskabine gemessen werden. Neben der gleichmäßigen Atmung in Ruhe wird hier die Messung gegen kleine Widerstände durchgeführt. Abschließend gibt es unter schwungvoller Anleitung unsererseits eine kräftiges und tiefes Ein- und Ausatmungmanöver, um den Spitzenfluß und Ihr Atemvolumen bestimmen zu können. Dauer der Messung ca. 2-3 Minuten.


Provokationsmessung

Diese Messung wird nur bei der Frage nach überempfindlichen Bronchien bzw. Asthma durchgeführt und ist in den meisten Fällen nur einmal erforderlich (also nicht bei Kontrollterminen etc.).

Da Patienten ihre Beschwerden oft überall bekommen – nur nicht beim Arzttermin, stehen wir oft vor dem Problem, nicht nachvollziehen zu können, ob und wie stark die Bronchien auf verschiedene Reize wie Anstrengung, Pollen, Gerüche etc. reagieren. Auf diese Situation ist die Provokationsmessung ausgerichtet :

Sollten Sie eine unauffälliges Lungenfunktionsergebnis haben, geben wir durch Inhalation mittels Metacholin einen kleinen Reiz auf Ihre Bronchien. Bei überempfindlichen Bronchien oder Asthma werden Sie dieses ähnlich Ihren beklagten Beschwerden empfinden. Zwischen den Reizungen führen wir die Lungenfunktion (s. Body) durch und stellen fest, ob und wie ausgeprägt die Empfindsamkeit Ihrer Bronchien ist. Abschließend bekommen die Patienten eventuell zwei Hübe eines Akutsprays, um die von uns kurzfristig gereizten oder verengten Bronchien wieder zu beruhigen.

Die NO-Stickoxidmessung ist eine Alternative für Patienten, für die die Provokationsmessung nicht geeignet ist. Diese lässt nämlich eine Beurteilung der Empfindlichkeit der Atemwege auch während Infektphasen, oder unter bestehender inhalativer Kortisontherapie zu.

 


Bronchoskopie

Endoskopische Untersuchung der inneren Atemwege, vergleichbar mit einer Gastroskopie. Dabei können die zentralen Atemwege eingesehen werden bezüglich Auffälligkeiten der Schleimhaut und der Form sowie Proben genommen werden. Die Untersuchung kann ambulant mit oder ohne „Betäubungsspritze“ durchgeführt werden.


Chroniker-Programm COPD (DMP)

Mit der Einführung der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) durch die Krankenkassen soll eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung für diese Patientengruppen weiter verbessert werden.

Eine Betreuung im Chroniker-Programm zielt darauf ab, den Krankheitsverlauf und die persönliche Lebensqualität des Patienten durch mehr Selbstmanagement (Verhaltensänderungen, Vermeidung von COPD-auslösenden Faktoren, körperliches Training) positiv zu beeinflussen.

Mit dem DMP COPD sollen speziell folgende Therapieziele erreicht werden:

1. Vermeidung/Reduktion von

  • akuten und chronischen Krankheits-Beeinträchtigungen (z.B. Exazerbationen, Begleit- und Folgeerkrankungen)
  • krankheitsbedingten Beeinträchtigungen der körperlichen und sozialen Aktivitäten im Alltag
  • einer raschen Progredienz der Erkrankung bei Anstreben der bestmöglichen Lungenfunktion unter Minimierung der unerwünschten Nebenwirkungen der Therapie

2. Reduktion der COPD-bedingten Sterblichkeit

Der Patient profitiert durch eine Teilnahme am DMP durch

  • eine frühzeitige Diagnostik
  • eine interdisziplinäre und sektorübergreifende Kooperation der Ärzte
  • eine qualifizierte Schulung
  • individuell erarbeitete Therapieziele


Chroniker-Programm Asthma (DMP)

Mit der Einführung der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) durch die Krankenkassen soll eine qualitativ hochwertige ambulante Versorgung für diese Patientengruppen weiter verbessert werden.

Eine Betreuung im Chroniker-Programm zielt darauf ab, den Krankheitsverlauf und die persönliche Lebensqualität des Patienten durch mehr Selbstmanagement (Verhaltensänderungen, Vermeidung von Asthma-auslösenden Faktoren, körperliches Training) positiv zu beeinflussen.

Mit dem DMP Asthma sollen speziell folgende Therapieziele erreicht werden:

1. Vermeidung/Reduktion von

  • akuten und chronischen Krankheitsbeeinträchtigungen (z.B. Symptome, Asthma-Anfälle / Exazerbationen)
  • krankheitbedingten Beeinträchtigungen der physischen, psychischen und geistigen Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen
  • krankheitsbedingten Beeinträchtigungen der körperlichen und sozialen Aktivitäten im Alltag
  • einer Progredienz der Krankheit
  • unerwünschte Nebenwirkungen der Therapie bei Normalisierung bzw. Anstreben der bestmöglichen Lungenfunktion und Reduktion der bronchialen Hyperreagibilität

2. Reduktion der asthma-bedingten Sterblichkeit

Der Patient profitiert durch eine Teilnahme am DMP durch

  • eine frühzeitige Diagnostik
  • eine interdisziplinäre und sektorübergreifende Kooperation der Ärzte
  • eine qualifizierte Schulung
  • individuell erarbeitete Therapieziele


CT-Thorax

Möglicherweise wurde bei Ihnen die Notwendikeit einer weitergehenden Diagnostik festgestellt (Computertomographie des Thorax).

Diese Untersuchung wird in einer radiologischen Praxis erfolgen.

Für das CT werden aktuelle Blutwerte (Kreatinin und TSH) benötigt.
Bitte sprechen Sie dies mit uns ab.

Sofern eine Erkrankung der Schilddrüse vorliegt, sollte zusätzlich eine Kontrolle des TSH-Wertes nach der Untersuchung erfolgen.

Falls bei Ihnen in der Vergangenheit allergische Reaktionen nach einer Kontrastmittelgabe aufgetreten sind, informieren Sie den Radiologen bitte vor Beginn der Untersuchung.

Patienten, die an Diabetes erkrankt sind und Metformin
(z.B. Avandamet, Biocus, Diabesin, Miadibin, Meglucon, Diabetase)
einnehmen, sollten dieses Medikament…

- einen Tag vor der Untersuchung,
- am Tag der Untersuchung
- und am Tag nach der Untersuchung absetzen

Bitte vereinbaren Sie einen Termin zur Befundbesprechung bei uns und bringen Sie die CD der Aufnahme mit.

Erfahrungsgemäß liegt der CT- Bericht nach ca. einer Woche vor.

 

 


Diffusionsmessung

Messung des Sauerstoffaustausches im Lungengewebe (zwischen der eingeatmeten Luft und dem Blut)


Grippeschutzimpfung

Eine Impfung gegen den Erreger der Influenzagrippe ist bei den unten genannten Personengruppen durch die STIKO (Ständige Impfkomission) jährlich im Herbst empfohlen. Bei der „echten“ Grippe (Influenza) bestehen ähnliche Symptome wie bei einer „Erkältung“ durch andere virale Erreger – allerdings sind schwere Verläufe bis hin zum Tod häufiger.

Betroffen sind insbesondere

  • Menschen, die über 60 Jahre alt sind
  • Menschen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Krankheiten wie Multiple Sklerose)
  • Menschen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten oder HIV-Infektion
  • Bewohner von Alten- und Pflegeheimen
  • Schwangere
  • Menschen, die durch Kontakt zu vielen Personen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben oder die gefährdete Personen in ihrem nahen Umfeld anstecken könnten: medizinisches Personal, Personal in Pflegeeinrichtungen und Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr (z.B. Busfahrer, Lehrer)

 

 


Lungensport

Neben der konsequenten medikamentösen Therapie ist Bewegung ein wichtiger Bestandteil, um Gesundheit zu bewahren bzw. bei Lungenerkrankungen einer Verschlechterung entgegenzuwirken.

COPD, Lungenfibrose und in einigen Fällen auch Asthma führen zu einer herabgesetzten Belastbarkeit. Das Vermeiden von körperlicher Bewegung verursacht allerdings einen rapiden Muskelabbau und eine weitere Verschlechterung der Allgemeinsituation.
Hier kann Lungensport sinnvoll werden!

In Kleingruppen lernen die Teilnehmer durch kontinuierliches Training, wie sie sich trotz Lungenerkrankung angemessen Bewegen können.
Physiotherapeuten leiten Übungen an und unterstützen bei der richtigen Atemtechnik, Körperhaltung etc.
Ziel ist eine Verbesserung von Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft sowie eine Erhöhung/das Bewahren von Leistungsfähigkeit und Steigerung der Lebensqualität.

Je nach Schweregrad der Erkrankung kann der Lungenfacharzt eine Verordnung für Lungensport ausstellen.

 


Patientenschulung: Asthma bronchiale

Asthmaschulung

Schulungs- und Behandlungsprogramme sind fester Bestandteil der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) der Krankenkassen. Asthma ist meist eine chronische Erkrankung, die die Patienten ein Leben lang begleiten wird.

Ziel der Asthma-Schulung soll es sein, sie in die Lage zu versetzen, besser mit ihrer Erkrankung umzugehen. Bei chronischen Erkrankungen ergeben sich für den Patienten viele Fragen, die oft nicht in einem einzigen Arzt / Patientengespräch zu klären sind.

Oft gestellte Fragen sind:

  • Beeinträchtigt mich die Erkrankung mein Leben lang?
  • Muss ich immer Medikamente einnehmen?
  • Was passiert eigentlich in meiner Lunge beim Asthma bronchiale?
  • Muss sich unbedingt mit einem inhalierbaren Cortison-Präparat behandelt werden? 
  • Gibt es hierzu Alternativen?
  • Was soll ich tun wenn es mir schlechter geht?
  • Darf ich mit der Erkrankung Sport treiben?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Patienten. Wir haben daher die Einführung der DMP-Programme durch die Krankenkassen begrüßt, da es hierdurch möglich wurde, mit dem Patienten eine umfangreiche Schulung durchzuführen. Hierbei lassen sich viele Fragen klären und manche Ängste nehmen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gut informierter Patient deutlich besser mit seiner Erkrankung umgehen kann und konsequenter in der Behandlung ist. 

Wir raten daher, an einer entsprechenden Schulung teilzunehmen. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass Patienten mit einem deutlich besseren Wissen über die Erkrankung nach hause gehen und ihnen die praktischen Tipps im Umgang mit der Erkrankung helfen werden.

Wer kann teilnehmen?
An den Schulungen kann jeder teilnehmen, der in den Chroniker-Programmen der Krankenkassen (DMP-Asthma) eingeschrieben ist. Auch Patienten, die nicht bei uns in Behandlung sind, können an einer Schulung teilnehmen.

Termine und Zeitaufwand
Wir bieten mehrfach pro Woche Schulungstermine an. Die individuellen Termine erfahren Sie über unserer einzelnen Praxen. In der Regel findet die Schulung an 2 Terminen mit einer Dauer von ca. 3 Stunden statt.

Kosten
Die Teilnahme an den Schulungen ist für Sie kostenlos, wenn Sie im DMP-Asthma eingeschrieben sind. Patienten, die bei besonderen Kostenträgern versichert sind, wie z.B. Polizei, Bundeswehr etc., können auch ohne Telinahme am DMP-Programm kostenlos geschult werden. Wenn Sie privat versichert sind, übernimmt meistens Ihre private Krankenversicherung die Kosten für die Schulung.


Patientenschulung: COPD

COPD SCHULUNG

Schulungs- und Behandlungsprogramme sind fester Bestandteil der Chroniker-Programme (Disease Management Programm DMP) der Krankenkassen. Die COPD ist eine chronische Erkrankung, die die Patienten ein Leben lang begleiten wird.

Ziel der COPD-Schulung soll es sein, Sie in die Lage zu versetzen, besser mit Ihrer Erkrankung umzugehen. Bei chronischen Erkrankungen ergeben sich für den Patienten viele Fragen, die oft nicht in einem einzigen Arzt / Patientengespräch zu klären sind.

Oft gestellte Fragen sind:

  • Beeinträchtigt mich die Erkrankung mein Leben lang?
  • Muss ich immer Medikamente einnehmen?
  • Was passiert eigentlich in meiner Lunge beider COPD?
  • Wann sollte ich ein inhalierbares Cortison-Präparat einnehmen? 
  • Gibt es hierzu Alternativen?
  • Was soll ich tun wenn es mir schlechter geht?
  • Darf ich mit der Erkrankung Sport treiben?

Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Patienten. Wir haben daher die Einführung der DMP-Programme durch die Krankenkassen begrüßt, da es hierdurch möglich wurde, mit dem Patienten eine umfangreiche Schulung durchzuführen. Hierbei lassen sich viele Fragen klären und manche Ängste nehmen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gut informierter Patient deutlich besser mit seiner Erkrankung umgehen kann und konsequenter in der Behandlung ist. 

Wir raten daher, an einer entsprechenden Schulung teilzunehmen. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass Patienten mit einem deutlich besseren Wissen über die Erkrankung nach Hause gehen und Ihnen die praktischen Tipps im Umgang mit der Erkrankung helfen werden.

Wer kann Teilnehmen?
An den Schulungen kann jeder teilnehmen der in den Chroniker-Programmen der Krankenkassen (DMP-COPD) eingeschrieben ist.
Auch Fremdpatienten sind gerne gesehen!

Termine und Zeitaufwand
Wir bieten mehrfach pro Woche Schulungstermine an. Die individuellen Termine erfahren Sie über unserer einzelnen Praxen. In der Regel findet die Schulung an 2 Terminen mit einer Dauer von ca. 3 Stunden statt

Kosten
Die Teilnahme an den Schulungen ist für Sie kostenlos, wenn Sie im DMP-COPD eingeschrieben sind. Patienten, die bei besonderen Kostenträgern versichert sind, wie z.B. Polizei, Bundeswehr etc., können auch ohne Telinahme am DMP-Programm kostenlos geschult werden. Wenn Sie privat versichert sind, übernimmt meistens Ihre private Krankenversicherung die Kosten für die Schulung.

 

 


Patiententablets

PATIENTENTABLETS


 


An den Standorten Warendorf, Münster und Ahlen arbeiten wir mit Patiententablets.
Diese ermöglichen papierloses Arbeiten und sollen Ihnen als Patient Ihren Besuch bei uns erleichtern.
Die AnaBoards verfügen über viele verschiedene Funktionen, die wir Ihnen gerne näher vorstellen möchten:

  • Erhebung der Krankheitsvorgeschichte (Anamnese) durch einen individuell gestalteten Fragenkatalog (auch auf Englisch & Türkisch)
  • Fragebögen ( z.B. der ESS-Fragebogen zur Tagesschläfrigkeit)
  • digitale Unterschrift zur Bestätigung der Angaben
  • Informationen über individuelle Gesundheitsleistungen
  • Informationen & Einwilligung zur Grippeschutzimpfung/Pneumokokkenimpfung
  • Einwilligungserklärung Datenschutz (DSGVO)
  • Patientenbefragungen (Qualitätsmanagement)                                                                         

                                                     
Der Schutz Ihrer Daten spielt auch bei der Arbeit mit den Tablets eine große Rolle.
Nach der Übertragung Ihrer Daten auf unseren Praxisserver, werden diese auf den Tablets unwiderruflich gelöscht. Nachfolgende Patienten oder unbefugte Personen haben somit keinen Zugriff auf die von Ihnen eingetragenen Daten.
Ebenso sind die biometrischen Daten Ihrer Unterschrift verschlüsselt.

                                                                                                           


Weitere Informationen

Pneumokokkenschutzimpfung

Diese Impfung ist bei unten genannten Patientengruppen von der STIKO (ständige Impfkommission) empfohlen, um eine Lungenentzündung mit dem häufigsten bakteriellen Erreger der Erkrankung zu verhindern oder schwere Verläufe abzumildern. An einer Entzündung der Atemwege durch Pneumokokken sterben in Deutschland jährlich ca. 6.000-10.000 Menschen.

Betroffen sind insbesondere Menschen mit

  • einem Alter > 60
  • die an Herz-Kreislauferkrankungen leidenden
  • mit Stoffwechselerkrankungen
  • mit Atemwegserkrankungen
  • mit entfernter Milz oder funktionsloser Milz
  • mit Störungen des Immunsystems

Die Impfung erfolgt derzeit bei Erwachsenen alle 6 Jahre.
Empfohlen ist üblicherweise die Impfung mit dem 23 valenten Impfstoff Pneumovax® (dieser Impfstoff bewirkt einen Schutz gegenüber 23 der häufigsten Pneumokokken- Bakterienstämme).
Bei Hochrisiko-Patienten (besondere Störung des Immungsystems) ist vorangehend eine Impfung mit dem 13 valenten Impfstoff Prevenar® im Abstand von 6-12 Monaten empfohlen.


Prick-Test

Klassischer Hauttest zur Diagnostik von Allergien. Um zu klären, ob eine Sensibilisierung vorliegt, werden verschiedene Testsubstanzen auf die Haut aufgebracht.


Röntgen

Röntgenbilder der Lunge (Thorax) werden zur genaueren Diagnostik oder Verlaufsbeurteilung eingesetzt.

Unsere Praxisstandorte verfügen alle über eine eigene Röntgenanlage, sodass Sie keine weiten Wege zurücklegen müssen.

 

 

 


Spiroergometrie

Hierunter versteht man eine Zusammenführung von Belastungs-EKG, Lungenfunktion und Atemgases-Analyse. Die Testperson trägt hierbei eine Gesichtsmaske, die wiederum an Messgeräte gekoppelt ist, um das Atemvolumem, die Sauerstoffaufnahme, Kohlendioxidabgabe und die Atemfrequenz aufzuzeichnen. Die sich hieraus ergebenden Werte dienen zur Diagnostik der Leistungsfähigkeit von Herz und Lunge.



IGeL

Gutachten, Gesundheitsbescheinigungen, Atteste

Gutachten

Zum Beispiel für:

►Anwälte
►Reiserücktrittsversicherungen
►Berufsgenossenschaften
►Sozialgerichte
►Rentenversicherungen
   (inkl. Minderung der Erwerbstätigkeit MdE und Grad der Behinderung GdB)



● Gesundheitsbescheinigungen

Zum Beispiel für:

►Kindergärten, Schulen, Arbeitgeber
►Botschaften und Auslandsaufenthalte
►Flugtauglichkeitsbescheinigung
►Fahrtauglichkeitsbescheinigung


● Widersprüche

Zum Beispiel für:

►Versorgungsämter
►Kuren


● Sporttauglichkeitsatteste / Tauchtauglichkeitsatteste







NO-Messung - Ermittlung des Entzündungswertes der Bronchien

Asthma ist ein chronischer Entzündungsprozess der Bronchialschleimhaut, der zur Überempfindlichkeit der Schleimhaut führt.
Anfallsartige Verkrampfungen der Atemwege mit wiederkehrenden Luftnotanfällen treten als Reaktion auf die Entzündung der Atemwege auf.
Mit der Lungenfunktionsmessung ist nur eine Beurteilung des Ausmaßes der Verengung beurteilbar. Die zugrunde liegende Entzündung ist dadurch nicht zu bewerten.

Stickstoffmonoxid (NO) wird bei Entzündungsprozessen, wie unter anderem dem Asthma, in der Schleimhaut gebildet. Die Höhe der Konzentration in der Ausatemluft spiegelt die Stärke der Entzündung in den Bronchien wieder.
Die NO-Messung bietet viele Vorteile:

leichte Durchführung ● schnelles Ergebnis ● hohe Aussagekraft ● keine Nebenwirkungen

Der ermittelte Wert kann Ausschluss über eine bestehende Asthma-Erkrankung geben (bzw. ein Asthma diagnostizieren)
Außerdem ist der Wert für die Therapieanpassung (z.B. mit inhalativem Kortison) von hoher Bedeutung.

Die NO-Messung wird zurzeit leider noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, so dass wir Ihnen die Kosten von 20,- EUR in Rechnung stellen müssen.

Bei Rückfragen sprechen Sie uns gerne an!

 


Spiroergometrie

Zusammenführung von Belastungs-EKG, Lungenfunktion und Atemgases Analyse. Analyse der Leistungsfähigkeit des kardiopulmonalen Systems, zum Beispiel für Sportler, die optimal trainieren wollen, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Ausarbeitung eines optimalen Trainingsprogrammes zur Gewichtsreduktion

Sprechen Sie uns gerne auf diese individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) an – unser Team berät Sie ausführlich und kompetent.


Tauchmedizinische Untersuchung

In der tauchmedizinischen Untersuchung überprüfen wir Ihr Atemwegssystem und und stellen damit sicher, dass sie aus medizinischer Sicht den Tauchsport gefahrlos ausüben können.

Das Sporttauchen erfreut sich steigender Beliebtheit. Es ist zu einer angesagten Freizeitaktivität geworden und wird auch in vielen Urlaubsgebieten angeboten. Eine gesundheitliche Grundfitness sollte allerdings Voraussetzung sein:

Der Wasserdruck nimmt pro 10 m Tiefe um ungefähr 1 bar zu. Da in der Tiefe der Druck erhöht ist, das maximale Lungenvolumen aber stets gleich bleibt, braucht der Taucher mehr Luft, um seine Lunge zu füllen (in 10 m Tiefe doppelt so viel wie an Land auf Meereshöhe). Eine Folge davon ist, dass der in der Pressluftflasche mitgeführte Luftvorrat umso schneller zur Neige geht, je größer die Tauchtiefe ist.

Taucht der Taucher aus größerer Tiefe wieder auf, so dehnt sich die zusammengepresst Luft in seinen Lungen wieder aus. Liegen Fehlbildungen der Lunge vor (zum Beispiel ein Lungenemphysem) kann es zu einem Kollaps der Lunge (Pneumothorax) kommen und den Taucher in Lebensgefahr bringen.

Nicht nur in der Lunge muss der Druck ausgeglichen werden, sondern auch in den Hohlräumem des Kopfes (Mittelohr, Stirnhöhlen). Anomalien oder chronische Erkrankungen dieser Hohlräume können zu erheblichen Beeinträchtigungen und Schmerzen während des Tauchens führen. Dies gilt bei steigendem Druck, also beim Abtauchen, genauso wie bei sinkendem Druck während des Auftauchens.

Eine bildgebende Diagnostik der oberen und unteren Atemwege und die Durchführung einer großen Lungenfunktion sollte daher Voraussetzung für die Bescheinigung einer Tauchtauglichkeit sein. Investieren sie daher nicht nur in einen schönen Urlaub und in ein gutes technisches Equipment. Eine gute tauchmedizinische Untersuchung zum Ausschluss von Risiken sollte Ihnen genauso wichtig sein.

Sprechen Sie uns gerne auf diese individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) an – unser Team berät Sie ausführlich und kompetent.


Weitere Informationen

Ärzteteam

Herr Dr. med. Albert Esselmann


Dr. med. Albert Esselmann

Facharzt für Innere Medizin │Pneumologie
Allergologie │ Schlafmedizin
verkehrsmedizinische Begutachtung │ Geschäftsführer│ Prüfarzt klinischer Studien

 



Lebenslauf
08.1967
geboren in Alfhausen
1987
Allgemeine Hochschulreife
1987 - 1988
Ableistung des Grundwehrdienstes


Beruflicher Werdegang
1988 - 1994
Studium der Humanmedizin an der Universität – GHS Essen
1994 - 2000
Assistenzarzt (Innere Medizin), St. Elisabeth – Krhs. Oberhausen
1996
Dissertation an der Universitätsklinik – GHS Essen ( "Technische Messung und klinische Erprobung einer offenen Infrarot-Wärmeeinheit bei Frühgeborenen mit einem Gewicht zwischen 1500–2000g")
1997 - 1998
Berufsbegleitendes Zusatzstudium an der Fachhochschule Hannover: "Management im Gesundheitswesen – grundlegende Kenntnisse und Prinzipien" Abschluss: Hospital Management Advisor (HMA)
2000 - 2001
Assistenzarzt (Kardiologie/Pneumologie/Nephrologie), Medizinische Klinik II, Klinikum Lippe-Detmold
2002 - 2004
Assistenzarzt der Klinik für Pneumologie Lungenklinik Hemer Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie
2004 - 2008
Oberarzt der Abteilung für Pneumologie Lungenklinik Hemer Zentrum für Pneumologie und Thoraxchirurgie
2008 - 2011
Eintritt als Praxispartner (job-sharing) Gemeinschaftspraxis Dres A. Globig, U. Grandjot, A. Esselmann (Innere Medizin, Pneumologie, Umweltmedizin, Allergologie, Schlafmedizin)
2008 - 2011
Ltd. Bereichsarzt Pneumologie/Med. Klinik I, Klinikum Lünen St. Marienhospital
seit 2011
Eintritt als Praxispartner Gemeinschaftspraxis Dres M. Waltert, A. Esselmann (Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Schlafmedizin) in Warendorf,Münster und Ahlen
2012
Gründung der ZMS GmbH- Zentrum für medizinische Studien in Warendorf, Münster und Ahlen
2015
Zusammenschluss zur überörtlichen Gemeinschaftspraxis mit der pneumologischen Praxis Dr. med. Werner Gams in Gütersloh
2015
Gründung des Schlaflabores am Städtischen Klinikum in Gütersloh
2016
Gründung des MVZ- Medizinisches Versorgungszentrum Dres. med. M. Grothoff / M. Offermann (Innere Medizin u. Gastroenterologie) in Ahlen
2016
Gründung der SMZ GmbH- Schlafmedizinisches Zentrum in Münster (ehemals Privatklinik)
2016
Zusammenschluss zur überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis mit der gastroenterologischen Praxis Dr. med. Pauline Gams in Gütersloh


Qualifikationen
2001
Facharzt für Innere Medizin
2003
Facharzt für Pneumologie
2007
Zusatz-Weiterbildung Allergologie
2008
Zusatz-Weiterbildung Schlafmedizin
2011
GCP Training für Prüfärzte in klinischen Studien
2014
ICH-GCP-Refresher Kurs
2016
ICH-GCP-Refresher Kurs
2017
ICH-GCP-Refresher Kurs u. Basisschulung (Klinische Prüfungen mit Medizinprodukten)


Mitgliedschaften
PVF- Pneumologische Versorgungsforschung e.V.
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

Herr Dr. med. Matthias Waltert


Dr. med. Matthias Waltert

Facharzt für Innere Medizin │ Pneumologie Allergologie │Schlafmedizin │ Geschäftsführer Prüfarzt klinischer Studien

 



Lebenslauf
24.01.1963
geboren in Meppen
1983
Allgemeine Hochschulreife


Beruflicher Werdegang
1983 - 1984
Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
1984 - 1985
Zivildienst als Rettungssanitäter bei DRK-Meppen
1985 - 1986
Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1986 - 1993
Studium der Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
1989 - 1989
Experimenteller Abschnitt der Promotion (Untersuchung über den Einfluss von Prolaktin auf den Thrombozytenturnover von Serotonin (in virto Studie) Neurologische Klinik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1993 - 1995
Arzt im Praktikum am Maria-Josef-Hospital, Greven
1995 - 2000
Assistenzarzt am Evangelischen Krankenhaus Schwerte
2000 - 2000
Assistenzarzt an der Thoraxklinik Heidelberg
2001 - 2003
Assistenzarzt an der Lungenklinik Hemer
2004
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Warendorf
2006
Eröffnung des Schlaflabores Warendorf
2008
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Münster, Eröffnung des Schlaflabores
2012
Niederlassung als Arzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin in Ahlen
2012
Gründung der ZMS GmbH - Zentrum für medizinische Studien in Warendorf, Münster und Ahlen
2015
Zusammenschluss zur überörtlichen Gemeinschaftspraxis mit der peumologischen Praxis Dr. med. Werner Gams in Gütersloh
2015
Gründung des Schlaflabores am Städtischen Klinikum in Gütersloh
2016
Gründung des MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum Dres.med. M. Grothoff / M. Offermann (Innere Medizin u. Gastroenterologie) in Ahlen
2016
Gründung der SMZ GmbH - Schlafmedizinisches Zentrum in Münster (ehemals Privatklinik)
2016
Zusammenschluss zur überörtlichen fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis mit der gastroenterologischen Praxis Dr. med. Pauline Gams in Gütersloh


Qualifikationen
1999
Facharzt für Innere Medizin
2000
Qualitätsnachweis Somnologie der deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin (DGSM)
2003
Facharzt für Pneumologie
2003
Facharzt für Allergologie
2005
Facharzt für Schlafmedizin
2010
GCP-Schulung für Prüfärzte
2014
ICH-GCP- Refresher Kurs
2016
ICH-GCP- Refresher Kurs
2017
ICH-GCP-Refresher Kurs u. Basisschulung (Klinische Prüfungen mit Medizinprodukten)


Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.
Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Herr Dr. med. Werner Gams


Dr. med. Werner Gams

Facharzt für Innere Medizin
Pneumologie│Allergologie
Umweltmedizin│Schlafmedizin

 

am Standort Gütersloh

Frau  Claudia Hövelmann


Claudia Hövelmann

Fachärztin für Innere Medizin
Pneumologie│Schlafmedizin

 

an den Standorten Münster, Ahlen, Warendorf

Frau Dr. med. Helga Nolzen


Dr. med. Helga Nolzen

Fachärztin für Innere Medizin
Pneumologie │ Schlafmedizin │Allergologie
Prüfärztin klinischer Studien

 



Lebenslauf
05.01.1964
geboren in Oberaden
1983
Allgemeine Hochschulreife


Beruflicher Werdegang
1983 - 1984
Studium der Lebensmittelchemie an der Gesamthochschule in Wuppertal
1984 - 1990
Studium der Medizin an der WWU Münster
1990 - 1992
Ärztin im Praktikum in der Inneren Medizin, Kreiskrankenhaus Herford
1992 - 1992
Assistenzärztin Innere Medizin, Kreiskrankenhaus Herford
1995
Promotion in Münster; Thema: Mutationsanalyse im Polyposis coli Gen
1993 - 2002
Assistenzärztin Innere Medizin Lünen-Brambauer
2002 - 2010
Assistenzärztin Lungenklinik Hemer
2010 - heute
Poolärztin im hausärztlichen Notdienst
2010 - 2013
Weiterbildungsassistentin der Allergologie
2014 - 2015
Hausärztlich tätige Internistin in einer Praxisgemeinschaft
2015 - 2016
Oberärztin in der Pneumologie, Klinikum Vest
seit 05.2016
angestellte Ärztin in der überörtlichen, fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis Dres. Waltert / Esselmann
seit 2017
Prüfärztin klinischer Studien im Zentrum für medizinische Studien (ZMS GmbH)


Qualifikationen
1998
Facharzt für Innere Medizin
2004
Schwerpunktbezeichnung Pneumologie in Verbindung mit der Gebietsbezeichnung Innere Medizin
2007
Zusatzbezeichnung Schlafmedizin
2014
Zusatzbezeichnung Allergologie
2014
Grundlagenkurs für Prüfer in klinischen Studien
2015
ICH-GCP Training
2017
Refresher GCP Prüfarztschulung


Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.
Berufsverband Deutscher Internisten e.V.

Herr  Omar Alubaissi


Omar Alubaissi

Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie
Weiterbildungsassistent Schlafmedizin │ Allergologie

 



Lebenslauf
11.01.1984
geboren in Damaskus (Syrien)
2011
Allgemeine Hochschulreife


Beruflicher Werdegang
2001 - 2007
Medizinstudium an der medizinischen Fakultät der Universität Aleppo, Syrien
2007 - 2011
Medizinische Weiterbildung im Fachgebiet Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie, Al-Assad & Al-Mouasat Universitätskliniken, Damaskus, Syrien
2011 - 2019
St. Christophorus-Krankenhaus Werne (Weiterbildung Pneumologie)
seit 05.2019
Angestellter Facharzt in der überortlichen fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis Dres. med. Waltert / Esselmann & Kollegen


Qualifikation
2012
Bronchoskopie-Kurs
2013
Deutsche Approbation
2013
Sonographie Grundkurs ( Abdomen, Thorax, Schilddrüse)
2014
Spiroergometrie-Kurs
2015
Fackunde Röntgendiagnostik
2015
Fachkunde medizinischer Rettungsdienst
2015
Echokardiographie Grundkurs
2018
Facharzt Innere Medizin und Pneumologie

Herr Dr. med. Johannes Härle-Wack


Dr. med. Johannes Härle-Wack

Facharzt für Innere Medizin │ Pneumologie │Schlafmedizin

 

am Standort Münster

Frau  Alessandra Castrogiovanni


Alessandra Castrogiovanni

Fachärztin für Innere Medizin │ Pneumologie │ Schlafmedizin │

 
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